Smart Home Planer


Marc Leipnitz, Fachmann für EIB / KNX Smart Home Planung und Technik

 

  • viele Jahre Erfahrung im Bereich EIB/KNX, GIRA Homeserver, ETS Programmierung
  • hier wird kein Fachchinesisch gesprochen, sondern verständlich erklärt
  • sehr gute Erreichbarkeit, termingerechte Auftragsabwicklung auf hohem Niveau
  • passende Lösungen für Ihre Bauvorhaben auf angemessenem Preisniveau
  • Beratung in den Bereichen Smart Home, Geothermie (Erdwärme), Lüftungstechnik und Hauswassertechnik
  • individuelle Lichtkonzepte mit modernen mehrfarbigen LED´s (für eine indirekte Beleuchtung)

 

 

Smart Home - die Basis für energieeffizientes Wohnen im 21. Jahrhundert


Lassen Sie sich über die Möglichkeiten rechtzeitig beraten, noch bevor die Hausplanung abgeschlossen ist.

Früher musste ein Haus ausschließlich genug Platz für die Familie bieten.
Über spezielle Wärmedämmung oder intelligente Haustechnik hat man sich damals kaum Gedanken gemacht.

 

Im 21. Jahrhundert hingegen haben sich die Ansprüche von Bauherren deutlich geändert.

Die stetig steigenden Energiepreise für fossile Brennstoffe und die damit verbundenen Nebenkosten sind mittlerweile ein nicht unbedeutender Kostenfaktor geworden. Vor 20 Jahren gab es Öl und Gas noch für die Hälfte des heutigen Preises zu kaufen und auch der Preis für die Kilowattstunde Strom hat sich seit dem Jahr 2000 praktisch verdoppelt.

Photovoltaikanlagen auf dem Dach für die Stromerzeugung, moderne Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) für eine hochwertige Dämmung der Außenfassade, Wärmepumpenheizungen, die ohne Öl und Gas betrieben werden, sind bei Bauherren im 21. Jahrhundert hoch im Kurs.

Mit dem Einbau einer intelligenten Haustechnik – einem Smart Haus oder auch dem Smart Home, wie es mittlerweile auch in Deutschland von den meisten genannt wird, lassen sich weitere Energie- und Heizkosten sparen.

Temperaturregler in jedem einzelnen Wohnraum, die eine gradgenaue und an die aktuelle Raumnutzung angepasste Temperatureinstellung ermöglichen. Oder Fensterkontakte, die bei geöffnetem Fenster die Heizung für den jeweiligen Raum vorrübergehend abstellen und so helfen, Energiekosten zu reduzieren.

Bei längerer Abwesenheit (zum Beispiel Urlaub) wird die Heizung in einen "Absenkmodus" geschaltet und die sonst übliche Raumtemperatur von ca. 21° Grad deutlich reduziert. Entweder automatisch per Zeitschaltung oder von unterwegs mit dem Handy schalten Sie von dem "Absenkmodus" in den "Komfortmodus", wodurch die Wohnräume bei Ihrer Ankunft wieder auf angenehme 21° Grad oder Ihre persönliche Wohlfühltemperatur aufgeheizt werden.

Sensoren erfassen bei einem Smart Home das aktuelle Wetter und können so bei zu starker Sonneneinstrahlung Fenster im Sommer per Jalousie oder Rollladen verschatten und so dafür sorgen, dass die Raumtemperatur im Haus nicht zu stark ansteigt. Im Winter hingegen ist die Sonneneinstrahlung in dem Wohnbereich vielleicht gewünscht und die durch die Fenster einfallende Wärmestrahlung hilft, Heizkosten zu sparen. Mit einer intelligenten Haustechnik sind diese unterschiedlichen Anforderungen problemlos und automatisiert steuerbar.

Bei Abwesenheit und Dunkelheit werden Rolläden automatisch runter gefahren und ausgewählte Lichtquellen aktiviert, um Anwesenheit zu simulieren. Das Licht soll unerwünschte Gäste abschrecken und das Haus bewohnt erscheinen lassen. Die heruntergelassenen Rolläden stellen eine weitere Hürde für Einbrecher dar, und tragen so aktiv zu einem Sicherheitskonzept bei.

Die Fensterkontakte, die beim geöffneten Fenster die Heizung im Raum abstellen, können ebenfalls genutzt werden, um das gewaltsame Öffnen der Fenster zu „erkennen“ und so per Licht und Sirene daür sorgen, den potentiellen Eindringling zu vertreiben.

Aber auch eine Überschwemmung im Hauswirtschaftsraum, ausgelöst durch eine defekte Waschmaschine, kann in einem Smart House problemlos erkannt werden. Ein Abschalten der Geräte und eine Meldung per SMS an ausgewählte Mobiltelefone wird direkt und automatisiert von der Haustechnik vorgenommen.

Umfangreiche Lichtszenen, die per Knopfdruck aktiviert werden, sind in einem Smart Home ebenfalls problemlos möglich und ansteuerbar. Denken Sie nur einmal darüber nach, wieviele Schalter und Knöpfe Sie bedienen müssen, um zum Beispiel den gemütlichen Fernsehabend einzuläuten. Das Licht wird per Wandschalter gedimmt, die Rolladen müssen meist über einen weiteren Wandschalter runter gefahren werden, der Fernseher, der Receiver und die Surroundanlage müssen einzeln eingeschaltet werden. Das alles übernimmt zukünftig Ihr Smart Home.

Die Steuerung eines Smart Homes ist über unterschiedlichste Gerätetypen möglich. Klassisch als Einbauschalter, mit dem einzelne Lichtquellen und Geräte geschaltet werden können, per Touchmonitor (Visualisierung) an einem zentralen Ort innerhalb des Hauses oder aber auch per Tablet bequem von der Couch aus haben Sie Ihr Haus „Im Griff“ und können sich über alle Zustände, Temperaturen und Verbrauchswerte informieren. Sind Sie unterwegs können Sie mit Ihrem Smartphone sämtliche Funktionen Ihres Hauses steuern. Kaffeemaschine vergessen auszuschalten? Kein Problem, einfach über Ihr Smartphone von unterwegs die Kaffemaschine ausschalten.

Wenn gewünscht, können Sie sich auch Ihre E-Mails auf dem zentralen Touchmonitor anzeigen lassen. Außerdem können Sie hier auch Termine verwalten, aktuelle Verkehrsmeldungen einsehen oder Wetterdaten abrufen.

Auch sollten Sie schon jetzt an das Alter denken. Gewohnte Abläufe, die für Sie noch selbsverständlich sind können schon in einigen Jahren zum Problem werden. Auch hier kann Ihnen ein Smarthome viele Aufgaben abnehmen und Ihnen das Leben erleichtern und sicherer machen.

Mit wenigen Änderungen an der Programmierung können Sie Schalter im Haus als „Hilfeschalter“ konfigurieren lassen, die bei Bedarf eine Alarmmeldung bei einem Familienmitglied, Nachbarn oder aber auch an einer angeschlossenen Rettungsleitstelle senden. So bekommen Sie schnelle Hilfe im Ernstfall. Dafür sind keine aufwendigen Anpassungen an der Hausverkabelung notwendig, wie es in einem klassisch verkabeltem Haus der Fall wäre, sondern lediglich ein paar Programmierungen an der Haustechnik.

 

Smart Home Idee
Warum gerade an der Haustechnik sparen, wenn hier das größte Potential liegt ?!
Ein Haus für einige Hunderttausend Euro bauen, aber die Hauselektrik darf nur 20.000 Euro kosten. «« Finden Sie sich in dieser Aussage wieder?

Dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich über die Möglichkeiten, die ein Smart Home bietet, beraten lassen. Sicherlich ist der Bau eines Smart Home mit zusätzlichen Kosten verbunden, aber Sie sparen durch intelligente Haustechnik über die Jahre viel Geld ein, haben einen sehr hohen Wohnkomfort und geniessen Sicherheitslösungen, die ohne Smarthome-Technik nicht möglich gewesen wären.

 

Unser Smart Home - individuell geplant und mit modernster Gebäudetechnik

Marc Leipnitz, Fachmann für EIB / KNX Smart Home Technik aus dem hohen Norden (für Schleswig Holstein & Hamburg)

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Smart Home Technik, aus Interesse wurde Begeisterung und daraus eine Leidenschaft. Der Wunsch nach einem eigenem Smart Home entstand schon Ende der 90er Jahre. Allerdings musste der Traum noch ein paar Jahre geträumt werden, bevor ich dann im Jahre 2010 unser eigenes Haus mit einer intelligenten Gebäudetechnik planen konnte.

Im Jahr 2011 haben wir mit den Baumaßnahmen begonnen und sind im Sommer 2012 in unser neues Haus eingezogen. Komplett verdrahtet und auf dem neuestem Stand der Gebäudetechnik. Als Basis habe ich das EIB/KNX System gewählt, da dieser Standard von vielen namenhaften Elektrofirmen unterstützt wird. GIRA, SIEMENS, Berker, MDT und viele weitere Firmen entwickeln den Standard regelmäßig weiter und schaffen so die Grundlage für eine Haustechnik, die auch in Jahren noch problemlos erweitert werden kann.

In unserem Haus haben wir über 6000 Meter Kabel gelegt. Ein Großteil davon sind Stromkabel für die sternförmige Elektroverdrahtung sämtlicher Steckdosen und Leuchten. Aber auch das KNX Buskabel (Steuerleitung) macht einige hundert Meter aus. Nicht zu vergessen natürlich die Netzwerkkabel auf CAT7 Standard, die in einem neuen und modernen Haus nicht fehlen dürfen. Damit sind dann Übertragungsgeschwindigkeiten bis 1GBit im Netzwerk (LAN) möglich.

Außerdem wurden klassische Koax Antennenkabel in alle Räume verlegt, um den Fernsehempfang zu ermöglichen. Über Deckeneinbaulautsprecher ist eine individuelle Beschallung sämtlicher Räume möglich, individuell ansteuerbar. Entweder mit Radioempfang, CD oder per Livestream aus dem Internet.

Wir wohnen nun seit 2 Jahren in unserem Haus, sind stolz auf die technischen Gimmicks, die unser Haus für uns bereit hält und könnten es uns nicht mehr vorstellen, in einem "nicht smarten Haus" zu wohnen. Es gibt einfach viele Kleinigkeiten, an die wir uns schon gewöhnt haben und nicht mehr missen mögen.
Ob es das Licht ist, welches automatisch "vom Haus gesteuert" den Weg beleuchtet oder die unterschiedlichen Infomeldungen am Touchmonitor. Auch Post im Briefkasten wird visualisiert per gelber Hinweismeldung am zentralen Touchmonitor angezeigt, und hiermit meine ich nicht den Eingang neuer E-Mails, sondern die klassische Post, die uns meist täglich der Postbote bringt.

Sie sind beim Lesen auf den Geschmack gekommen oder hatten bereits Interesse an der Smart Home Technik und würden gerne einmal ein Haus betreten, dass diese Technik aufweist? Rufen Sie mich gerne an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Außerdem kann ich Ihnen eine Wärmepumpenheizung zeigen, die wir nicht nur zum Heizen nutzen, sondern mit der wir im Sommer das Haus konstant auf 21°C kühlen können und das für weniger als 1 Euro Energiekosten pro "Kühltag". Aber auch eine Enthärtungsanlage, für nahezu kalkfreies Wasser, ist im Einsatz. Das freut vor allem die Hausfrau, da die Badezimmerarmaturen und die Duschkabine kaum noch Kalkablagerungen aufweisen.

Eine Lüftungsanlage sorgt durchgängig für eine optimale Belüftung der Wohnräume und ein sehr gutes Raumklima. Ein manuelles Lüften wird bei einer kontrollierten Wohnraumbelüftungsanlage (KWL) praktisch überflüssig. Das spart eine Menge Heizenergie, da die erwärmte Luft nicht einfach nach außen über das geöffnete Fenster beim Lüften abgeführt wird, sondern über den internen Wärmetauscher in der Lüftungsanlage wird die frische angesaugte Außenluft erwärmt und erst dann in den Wohnraum geführt wird.

Auch im Bereich der Lichttechnik gibt es einiges zu entdecken. Über 150 Meter farbige LED Stripes wurden im Innenbereich verbaut und lassen sich ganz nach Stimmung farblich ansteuern. Indirekte Beleuchtung an den Decken über spezielle Stuckleisten, beleuchtete Schränke und Möbel im Küchen- und Wohnbereich oder auch eine beleuchtete Treppe können Inspiration für das eigene Haus sein.

Weitere hier nicht genannte einzigartige Features zeige ich Ihnen dann gerne bei einem vor Ort Termin.

Es gibt also einiges zu entdecken und sicherlich noch mehr Fragen. Hier stehe ich Ihnen gerne als Fachmann zur Seite und berate Sie unabhängig und kompetent. Ich helfe Ihnen, die passenden Firmen zu finden, damit auch Sie bald in Ihrem Traumhaus die Vorteile von smarter Gebäudetechnik geniessen können.

 

Ich berate Sie gerne persönlich.

Rufen Sie mich jetzt an unter Telefon: 04305 / 99 13 13 5

mit freundlichen Grüßen
Marc Leipnitz

 

 

 

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